Freche Freunde zum Naschen

Das Thema Ernährung für Kinder ist uns besonders wichtig, weshalb wir immer wieder darüber berichten und auch aktiv den Verein foodwatch unterstützen. Wir haben uns entschlossen über ein Naschprodukt für Kinder zu schreiben. Das Produkt heißt “Freche Freunde” und wurde uns von einem Freund empfohlen.

Der Inhalt der “Freche Freunde” beinhaltet diverse getrocknete Früchte, wie Erdbeeren, Rosinen, Bananen usw. und wird in einer ansprechenden Verpackung für Kinder angeboten. Wir wollten natürlich wissen, wie gut die Frechen Freunde bei unseren Kritikern ankommen und haben ausgiebig verkosten lassen. Wir wissen alle, dass Kinder beim Thema Essen knallhart in der Kritik und nicht beeinflussbar sind.


Testergebnis der Kinder für Freche Freunde

Das Ergebnis war für uns sehr überraschend, da es sich um getrocknete Früchte und nicht um überzuckerte, mit Geschmacksverstärkern und sonstigen Zusatzstoffen angereicherte Chemiebomben aus den Laboren der Nahrungsmittelkonzerne wie Nestle oder Unilever handelt. Die Kinder waren so begeistert, dass die Verkostung nur von kurzer Dauer war. Auch die Verpackung kam sehr gut an. Es schmeckt den Kindern einfach besser, wenn die äußere Hülle was hermacht und die getrockneten Früchte nicht einfach nur in einer durchsichtigen Plastiktüte angeboten werden, wie es schon seit Jahren im Reformhaus gemacht wird.

Hände_Freche_Freunde

Entstehung der Idee

Wir wollten natürlich mehr über das Produkt und die Initiatoren der Frechen Freunde erfahren. Was wir herausfanden war uns so sympathisch, dass wir beschlossen haben diesen Artikel zu verfassen. Wir möchten die Idee unterstützen und Eltern auf eine kindgerechte und gesunde Alternative aufmerksam machen.

Die Idee dazu hatte ein Berliner Ehepaar als es auf der Suche nach Süßigkeiten war. Sie stellten beim Lesen der Packungsinhalte fest, dass die angebotenen Produkte alles andere als gut waren. Ich denke, dass wir hier alle schon ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Voll von Farbstoffen und schwer auszusprechenden Zusätzen. Sie dachten, dass es auch anders gehen muss. Und es ging.

Wir freuen uns sehr über diese ansprechende und nicht langweile Alternative für unsere Kinder. Mit gutem Gewissen können wir allen die leckere Alternative empfehlen und freuen uns darüber, dass es Menschen gibt, die mit ihren Ideen und ihrem Tatendrang positive Veränderungen herbeiführen.

Gut zu wissen:

Die Lebensmittelindustrie gibt für das Bewerben von Kinderprodukten mehr Geld aus, als für andere Produkte aus dem Lebensmittelbereich. Sie kann es sich leisten, weil die Gewinnmargen von Süßigkeiten extrem hoch sind. Diese Produkte sind Erzeugnisse aus dem Labor und werden aus minderwertigen Zutaten hergestellt. Vorallem mit viel Zucker. Sehr viel Zucker. Bietet euren Kindern viel Obst und selbstgemachte Leckereien an. Da wisst ihr was drin ist und für die Gesundheit der Liebsten ist es die bessere Wahl.

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